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Kerbel: Kleine Warenkunde


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Der feine liebliche Geschmack des Kerbel verleiht Suppen, Saucen und Salaten ein typisches Frühlingsaroma und das frische Küchenkraut steckt voller Vitamine, ist kreislaufanregend und wirkt entschlackend. Wir haben Ihnen Wissenswertes und Küchentipps rund um das feine Kraut zusammengestellt.

Herkunft und Sorten

Frischer Kerbel

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Kerbel oder auch Gartenkerbel, Suppenkraut oder Körbel genannt, kommt im März frisch auf den Markt und ist bis Ende August erhältlich. Getrocknet verliert das hellgrüne, feinfiedrige Kraut schnell an Aroma und Festigkeit - wie auch durchs Einfrieren. Mit Öl, Salz oder Essig kann er eingelegt werden, das Ergebnis ist aber nichts im Vergleich zur frischen Variante. Die einjährige, mit der Petersilie und Möhre verwandte Pflanze, gehört zur Familie der Doldenblütler und stammt ursprünglich aus Südosteuropa, Westasien und Südrussland, wächst inzwischen aber in ganz Europa und Nord- und Südamerika. Verwendet werden die glatten, an der Unterseite behaarten zwei- bis vierfiedrigen Blätter, die vor der Blüte geerntet werden müssen, da sie sonst ihr Aroma verlieren. Auch die geschlossenen Blütendolden, aus denen später kleine schwarze nach anisduftende Kerne reifen, und die Stängel können mitgegessen werden. Der wild wachsende Wiesenkerbel hat farnartigere Blätter, ist stärker behaart und herber im Geschmack. Doch Vorsicht beim Kräutersammeln: Wiesenkerbel sieht dem giftigen Schierling und Kälberkopf zum Verwechseln ähnlich.

Nicole Reese

Veröffentlicht am 8/24/2010


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