Dr. Klaus-Uwe Gerhardt

Zitronenmelisse: Kleine Warenkunde


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Zitronenmelisse ist verwandt mit der Minze und enthält neben der erfrischenden eine zitronige Note. Alles Wissenswerte zur Zitronenmelisse finden Sie hier.

Herkunft und Sorten

Frische Zitronenmelisse

Dr. Klaus-Uwe Gerhardt

Das Küchenkraut hat seinen Namen aufgrund seines intensiven Zitronenduftes. Zitronenmelisse, auch als Zitronenkraut bekannt, ist eine Verwandte der Minze. Ihre Heimat liegt im Vorderen Orient und sie lässt sich heute vor allem in Deutschland, Italien und den Balkanländern anbauen. Ihre Erntezeit erstreckt sich von Juli bis Oktober. Nach der Ernte können die Blätter getrocknet und luftdicht aufbewahrt werden. Getrocknet bekommen Sie sie auch in Kräuterläden. Am besten schmeckt die Zitronenmelisse aber, wenn Sie sie kurz vor dem Einsatz in der Küche ernten und dann frisch zu den Gerichten geben. Frische Triebe passen gut zu Salat, Quark, Fisch, Geflügel und Wild. Das getrocknete Kraut lässt sich für Arznei- und Haustee, Salben und Kräuterweine verwenden. Zitronenmelissentee soll eine entspannende Wirkung haben. Der Honig der Zitronenmelisse fand lange Zeit als Zuckerersatz Verwendung.

Christina Zimmer

Veröffentlicht am 5/31/2011


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